„Kampf um Anerkennung – Sprengstoff für unsere plurale Gesellschaft?“, hieß das Thema beim „Presseclub“ (WDR). Nix Neues, es ging wieder einmal darum, dass Migranten, Andersfarbige und Transsexuelle durch Quoten dem „dummen deutschen Michel“ gefälligst bevorzugt werden sollte. Unter den Gästen war auch der antiweiße und antideutsche Autor Mohamed Amjahid. Die Hölle also. Wäre da nicht die österreichische Journalistin Anna Schneider gewesen, die nicht nur sehr hübsch, sondern auch sehr klug und schlagfertig ist.

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