Teils die gleichen Medien, die eine Kampagne für die grüne Kanzlerkandidatin entfacht haben, sehen nun eine „Hass-Kampagne“ gegen Baerbock. Unseriöse Auswüchse in Sozialen Netzwerken sind scharf zu kritisieren. Im Zuge dessen wird aber auch versucht, inhaltliche Kritik als „rechts“ zu diffamieren – oder gleich als „vom Kreml gesteuert“. Von Tobias Riegel.
Es war in den vergangenen Wochen in vielen großen Medien eine massive und distanzlose Kampagne für die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, zu erleben (Beispiele unter vielen anderen etwa hier oder hier oder hier). Wiederum einige große Medien stellen nun aber eine „Hass-Kampagne“ gegen Baerbock in den Vordergrund.
