Hier wird geklotzt, nicht gekleckert. 1,8 Milliarden Impfstoff-Dosen wird Pfizer an die EU-Länder liefern, viermal so viele, wie es Bürger in der Staatengemeinschaft gibt. Es ist dies der gewaltigste Impfdeal der Weltgeschichte, der Milliardensummen in die Taschen der Hersteller spülen wird. Die Staatsschuldenkrise in den beteiligten Ländern wird damit nochmals verschärft. Dabei ist die Seriosität und Ungefährlichkeit dieses Impfstoffs, der in den USA nur eine Notzulassung erhielt und somit als experimenteller Wirkstoff gilt, noch nicht einmal erwiesen. Innerhalb von nur zweieinhalb Monaten vermelden selbst offizielle Zahlen der EU fast 5.000 Tote und über 160.000 Verletzte im Zusammenhang mit Impfungen — die Impfstoffe aller Hersteller zusammengenommen. Je deutlicher die Gefahren dieser Impfkampagne jedoch zutage treten, desto penetranter wird sie von den Regierungen und den Medien vorangetrieben, die sich zu einer gigantischen PR-Abteilung der Hersteller degradieren ließen. Es ist nicht das erste Mal, dass Pfizer alle Kniffe der Beeinflussung der Politik und der Wissenschaft angewandt hat, um die eigenen Profite zu steigern.

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