Wer geradezu manisch auf „Verschwörungsideologen“ zeigt, hat etwas zu verbergen! So man sich vollumfänglich der Wahrheit verpflichtet fühlt, gibt es keinen Grund, sich an den Thesen und Hypothesen anderer abzuarbeiten. Eher nutzt man diese, um die eigenen wissenschaftlichen Erkenntnisse einer gründlichen Prüfung zu unterziehen. Dabei denkt man komplex und bezieht möglichst viele unterschiedliche Faktoren und Sichten in die zu verfassende Theorie ein. Die unfassbare Einseitigkeit, mit der die seit einem Jahr verhängten „Corona-Maßnahmen“ begründet werden, ist das genaue Gegenteil und sollte immer mehr Menschen höchstgradig misstrauisch werden lassen. Erschütternd ist die im zweiten Teil dieses Artikels wiedergegebene Mitschrift eines Interviews mit Vera Sharav, Holocaust-Überlebende und Gründerin der „Alliance for Human Research Protection“. Sie warnt aufgrund der durch ihre Lebensgeschichte gegebenen besonderen Sensibilität vor einem schlimmen Verbrechen, das sich mit der derzeitigen globalen Corona-Politik anbahnt. Normalerweise werden Vergleiche zwischen damals und heute als übertrieben abgetan oder als „Bagatellisierung“ gebrandmarkt. Vera Sharavs Statement aber kann man nicht so leicht übergehen.
