Am 24. März 2017 erschien der erste Artikel im neu gegründeten Webmagazin „Rubikon“. Letztes Jahr fiel der Geburtstag mit dem Beginn der sogenannten Corona-Pandemie zusammen. Statt ein Fazit über die Errungenschaften des dritten Rubikon-Jahres zu ziehen — wie die Gründung eines Buchverlags —, veröffentlichten wir mehr Artikel pro Woche denn je. Die Berichterstattung der Leitmedien bestätigte die schlimmsten Erwartungen kritischer Beobachter, und der Rubikon konnte nun erst recht zeigen, wofür er steht: für unabhängigen und vor allem kritischen Journalismus. Die Bedrohung der Pressefreiheit ist so groß wie selten zuvor, und wir haben viel zu tun. Wir wollen das Corona-Narrativ kippen, weiter im Sinne von sozialer Gerechtigkeit und Frieden aufklären und Inspirationen für eine lebenswerte Welt liefern. Wir — Autoren, Lektoren, Übersetzer und Redakteure des Rubikon — nutzen den diesjährigen Geburtstag, um uns und unser Anliegen vorzustellen, um zu zeigen, dass wir vor allem Menschen sind, die sich für eine menschlichere Gesellschaft engagieren. Dazu benötigen wir weiterhin Ihre tatkräftige und finanzielle Unterstützung!
