Seit geraumer Zeit bin ich Mitglied in der Facebook-Gruppe „Da kotzt das Texterherz“. Da treffen sich Menschen, oft Autoren, die laut Gruppenbeschreibung „Spaß an der Sprache, und dies vor allem an ihren lesbaren (nicht ihren hörbaren!) Stilblüten“ haben. Menschen also, die Liebhaber unserer großartigen deutschen Sprache sind, dementsprechend jegliche Sprachvergewaltigung durchs sogenannte „Gendern“ ablehnen müssten. Eigentlich. Das tun aber viele Gruppenmitglieder nicht. Ganz im Gegenteil.

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