Das haben Nachforschungen des Rechnungshofs ergeben. Denen zufolge legte der öffentlich-rechtliche Sender für die üppigen Pensionen seiner Mitarbeiter zu wenig Geld zurück, wie die „Bild“ in einem Artikel berichtet, der hinter einer Bezahlschranke steht. Die Zukunftsaussichten sind demnach nicht rosig, was das Defizit angeht: „Tendenz: weiter steigend. Der Sender müsse daher unbedingt seinen Sparkurs fortsetzen, so die Prüfer: u.a. Stellen abbauen, auf Beförderungen von Gutverdienern verzichten.“

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